Wie der Spiegel in seiner Online-Ausgabe am 28. Mai 2013 berichtet, haben US-amerikanische Ermittler einen internationalen Geldwäscheskandal von bislang nicht gekanntem Ausmaß aufgedeckt. Das digitale Bezahlsystem Liberty Reserve aus Costa Rica soll dazu benutzt worden sein, Gelder in Höhe von rund sechs Milliarden Dollar illegal in den Wirtschaftskreislauf eingeführt zu haben. Dabei kam den Nutzern dieses digitalen Bezahlsystems offensichtlich zugute, dass beim Anlegen von Kundenaccounts das „Know-Your-customer“-Prinzip nur sehr nachlässig bzw. nicht beachtet worden ist.

Das „Know-Your-customer“-Prinzip verlangt, dass bei der Neuanlage von Kunden die persönlichen Daten und Geschäftsdaten genau geprüft werden müssen. Diese Daten müssen laufend auf Aktualität überprüft werden.

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