Gestern hat der Deutschlandfunk in einem Hintergrund-Beitrag über den aktuellen Stand der Geldwäsche-Prävention in Deutschland berichtet. Am Beispiel des Immobiliensektors wurde dargestellt, dass bei Teilen der Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz als auch bei Aufsichtsbehörden nach wie vor Unsicherheiten bei der Umsetzung der Vorgaben des Geldwäschegesetzes bestünden. Aber auch andere Bereiche seien anfällig für Geldwäsche. So seien in großem Stil weltweit anabole Produkte veräußert worden. Der Gewinn aus diesen Verkäufen sei schließlich in Immobilien investiert worden. Auf den Seiten des Deutschlandfunks können Sie den Beitrag nachhören.

Quelle: www.deutschlandfunk.de